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Projekte
Durch den ALA geförderte und restaurierte Baudenkmale |
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Kapitelsaal Michaeliskloster (Baujahr 1376) Nach der Ausgrabung der zugeschütteten Ruine hat der ALA diese ab 1981 gesichert und restauriert. Nutzung durch den ALA, hinsichtlich des geschlossenen, noch eingewölbten Teils insbesondere im Rahmen seiner Veranstaltungen. Steht im Eigentum des Landkreises Lüneburg. |
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Gipsofen am Kalkberg (Baujahr 1819) Der ALA hat 1990 den im Eigentum der Stadt Lüneburg stehenden Gipsofen restauriert sowie 2001 und 2010 dessen Fundamente freigelegt. Die Nutzung erfolgt zurzeit durch den BUND. |
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Speicher Am Iflock (um 1475): Nach dem Ankauf durch den ALA von diesem in 1992 restauriert. Die Nutzung erfolgt durch den ALA als Speicher (insbesondere als Lager für alte Baumaterialien und Marktstände des ALA), sowie als Lagerort für den Kostümfundus. |
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Wasserturm (Baujahr 1907) U.a. erfolgte eine Finanzierung des doppelflügeligen Eingangsportals durch den ALA |
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Baumstr. 3 (Baujahr 1538) Rekonstruktion und Finanzierung des Vorhangbogen-Portals durch den ALA. |
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Alter Kran (Baujahr 1797) Mehrjährige Restaurierung (1997-2004) durch den ALA, insbesondere zur Wiederherstellung der Standsicherheit und Funktionsfähigkeit. |
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Restaurierung von 2 Wandmalereien von Hugo-Friedrich Hartmann in der Bahnhofshalle Hauptbahnhof (1939) Der ALA konnte zwar eine Anerkennung der Malereien als Baudenkmal nicht durchsetzen, hat aber trotzdem in 2000 die vollen Kosten für die Restaurierung übernommen, weil die Malereien eine sehr individuelle Visitenkarte der Stadt für Bahnreisende sind. |
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Igelschule Neu-Hagen in der Dahlenburger Landstraße Errichtet 1910 -1911 im sog. Heimatschutzstil. Im Jahr 2008 umfangreiche Restaurierung der stark beschädigten Fachwerk-Giebelfassade in der ursprünglichen Farbfassung, insbesondere der Knaggen (Bremer Stadtmusikanten sowie David und Goliath) und der mit Sprüchen versehenen 4 Eichentafeln. Siehe auch den Aufsatz in "Aufrisse" 24/2008. |
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Nachbau eines historischen Ilmenau-Ewers ein soziales und ein kulturelles Projekt Ewer beförderten früher das Lüneburger Salz auf Ilmenau und Elbe nach Lauenburg, von dort aus flachere Prahme auf dem Stecknitzkanal weiter nach Lübeck. Den Ewer haben innerhalb von knapp 2 Jahren auf Initiative des ALA und des Salzmuseums, die als kulturelle Träger fungierten und die Sachkosten trugen bzw. bei Spendern einwarben, 80 arbeitslose Jugendliche im Rahmen einerJob-Qualifizierungsmaßnahme gebaut. Die Personalkosten wurden von der ARGE (Arbeitsgemeinschaft Grundsicherung) und dem Europäischem Sozialfonds übernommen. Der Ewer liegt seit dem Stapellauf im November 2009 im Lüneburger Hansehafen am Alten Kran und soll ab 2011 Ausflügler in Richtung Wittorf befördern. Siehe dazu auch die Aufsätze in "Aufrisse" 24/2008 und 25/2010. |
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